Freitag, 3. Juli 2015
Sturz in Stuttgart
In einem Lexikon der Frühverstorbenen – ein umfang-reiches Manuskript mit diesem Titel habe ich neulich auf Eis gelegt beziehungsweise für andere Manuskripte ausgeschlachtet – fände sich sicherlich auch ein Plätzchen für den ehrgeizigen Badenser Fritz Ermarth, geboren 1909. Er ist mir erst vor kurzem bei meinen Nachforschungen zu Selbstmördern untergekommen. Da es bis zum Abschluß einer Prosaarbeit über dieselben vermutlich noch lang hin ist, gebe ich hier den Artikel über Ermarth in einer Art Vorabdruck, denn obwohl Ermarth ein interessanter Fall ist, finden sich bislang im Internet, Wikipedia voran, lediglich dürftige Angaben über ihn, nimmt man einmal spärliche Hinweise auf Wolfgang Schivelbuschs verdienst-vollen FAZ-Aufsatz* aus, der im Internet allerdings nicht aufrufbar ist. Weitere wichtige Aufschlüsse verdanke ich Auskünften, die mir im zurückliegenden Winter freund-licherweise Hans Michael Ermarth (um 70) aus den USA per Email gab. Er ist Ermarths jüngster Sohn.

In einigen fragwürdigen Quellen heißt es, der damals ebenfalls noch junge Ermarth senior sei 1933 ins nord-amerikanische Exil gegangen, weil er der SPD angehört und an den Unis Reden gegen die Nazis geschwungen habe. In der Tat erzählte das Ermarth selber auch dem FBI – nur finden sich dafür laut Schivelbusch im Nachlaß des Emigranten keine Belege. Es klingt ohnehin ziemlich unwahrscheinlich, wenn man Ermarths wissenschaftliche Veröffentlichungen aus der Weimarer Zeit bedenkt. Der glänzende Jurastudent hatte nicht ohne Sympathien über die Wirtschafts- und Sozialpolitik des italienischen Faschismus promoviert und trat auch in der Folge für den starken Staat ein, der die Interessensgegensätze im Griff hält. Er veröffentlichte unter anderem Artikel in der italienischen faschistischen Elitezeitschrift Gerarchia. Weit davon entfernt, Rebell zu sein, also das Aufbegehren von unten zu repräsentieren, verehrte er Männer wie den Prinzen Max von Baden, der 1918 kurzzeitig kaiserlicher Reichskanzler gewesen war. Man hatte diesen adligen Herrn übrigens streckenweise im Verdacht, seinen Bewunderer Fritz Ermarth sogar gezeugt zu haben. Aber auch das ist schon deshalb unwahrscheinlich, weil der Prinz schwul gestimmt war und sich seine offiziellen Kinder nur aus Gründen der Karriere und der Staatsräson (mit Hilfe seiner „Gattin“ Maria-Luise von Hannover-Cumberland) abgerungen hatte.

Fritz Ermarth kam fünf Jahre vor „Kriegsausbruch“ als uneheliches Kind der damals 27jährigen Karlsruher Bühnenschauspielerin Melanie Ermarth zur Welt. Diese 1881 geborene Tochter eines Münchener Schauspielers war von 1904 bis 1935 am Karlsruher Hof-, später Landes-theater engagiert und im übrigen zeitlebens ledig. 1948 würdigt Staatsschauspieler und Dramaturg Felix Baum-bach die Leistungen Melanie Ermarths am Theater in einem kleinen Nachruf** und schreibt zu den Todes-umständen lediglich das folgende. „Der Heimgang dieser bedeutsamen künstlerischen Persönlichkeit ist von Tragik umwittert. Frau Ermarth verlor ihren einzigen Sohn. Mit großen idealistischen Plänen war Dr. Fritz Ermarth aus der Emigration zurückgekehrt. Sie sollten sich nicht erfüllen. Der hochbegabte, zukunftsreiche Sohn schied jäh aus dem Leben, und die Mutter, für deren alternde Tage dieser Sohn alles bedeutete, versank in ausweglos erscheinender Nacht.“

Den Vater erwähnt Baumbach nicht. Wahrscheinlich handelte es sich dabei um einen Major namens Johann Gottlieb Fritz Steindamm, wie laut Schivelbusch in einem 1938 ausgestellten Ahnenpaß zu lesen ist. Doch wer auch immer, er dürfte der einzige Mann oder Liebhaber im Leben der beifallsgewohnten Schauspielerin Ermarth geblieben sein. Vielleicht machte sie sich ja gar nichts aus Männern. Ihren schlanken und schmalgesichtigen Sohn mit den energisch zurückgekämmten dunklen Haaren freilich ausgenommen. Der war nach seiner Promotion als Rechtsreferendar im badischen Justizdienst angestellt, doch schon ein Jahr darauf, 1933, als „politisch unzuver-lässig“ wieder entlassen worden, worauf er, wie schon angedeutet, seine akademische Karriere in den USA fortsetzte. Allerdings kehrt er während der Zeit des deutschen Faschismus wiederholt in seine Heimat zurück, um vor allem seine Mutter zu besuchen. Und dabei bleibt er dem roten Bären zum Trotz, den er dem FBI aufband, unbehelligt. Ermarths Verhältnis zu seiner Mutter, stolze Besitzerin eines BMW-Cabriolets, soll ungewöhnlich eng gewesen sein – zuweilen, bei gemeinsamen Reisen, bis ins selbe Hotelzimmer hinein. Jedenfalls ist anzunehmen, daß sie auf ihn noch mehr als auf ihr Auto gab.

Was Melanie Ermarth von der Heirat (1935) ihres Sohnes mit der US-Bürgerin Margareth hielt, einer Historikerin, ist mir nicht bekannt. Es scheint echte Liebe gewesen zu sein. Dafür wird Fritz Ermarths Verhältnis zu seinem Gastland zunehmend gestört. Man glaubt behördlicher-seits etliche Anhaltspunkte über Ermarths Nähe zu den Nazis zu haben, darunter geopolitische Erwägungen in Veröffentlichungen, undurchsichtige Konsulatskontakte und eine aufwendige Weltreise, von der niemand weiß, wie er sie finanzierte. Zudem ist sein nordamerikanischer Schwager, der NS-Sympathisant Edward Sittler, im Berliner Propagandaministerium angestellt. Aus diesen Gründen verliert Ermarth 1939 seinen Posten an der University of Oklahoma in Norman. Schon dieser Posten hatte übrigens einen „Abstieg“ für den inzwischen doppelten Doktor bedeutet, der vorher, an der Ostküste, mehrere prominente Forschungs- und Lehraufträge genossen hatte. Nun sieht sich Ermarth in Deutschland nach Stellen um, wird erstaunlicherweise nicht zur Wehrmacht eingezogen, erhält im Gegenteil eine Ausreisegenehmigung. Ab 1940 lebt er, als mehr oder weniger Verfemter, mit Margareth und auf deren Kosten (sie ist zu jener Zeit als Lektorin berufstätig) in Chicago. Die beiden Söhne Fritz und Hans Michael werden 1941 und 1944 geboren. Fritz junior wird später – in einer Art reuevollem Wiedergutmachungsdrang, wie man unken könnte – für Jahrzehnte Mitarbeiter („Analysist“) in meinem weltweiten Lieblingsverein CIA.

Soweit Schivelbusch in sie Einblick gibt, deuten Fritz Ermarths geopolitische Erwägungen einen „machtbe-wußten“, man könnte auch sagen, in die Macht verliebten, ja sogar größenwahnsinnigen Zug an, der auch aus manchen Äußerungen seiner privaten Briefe sprechen soll. Jedenfalls dürften Ermarths Sympathien für imperiale und faschistische Lösungen kein Zufall gewesen, vielmehr seiner „Natur“ entsprossen sein – über die wir leider, trotz Schivelbuschs Arbeit, wenig wissen. Unter anderem liegt Ermarths Jugend bislang so gut wie im Dunkeln. Einmal bemerkt Schivelbusch zu Ermaths Naturell, offenbar sei er in politischer wie moralischer Hinsicht gleichermaßen „impassible“, was wohl gefühl- und rücksichtslos heißen soll. Möglicherweise hat es auch nur zu bedeuten, Ermarth habe sich nie lange geziert, oder Ermarth habe Sentimen-talität verabscheut. Nur auf seine Heimat läßt Ermarth nichts kommen. Zwar spricht er sich inzwischen für den Kriegseintritt der USA aus, doch er bleibt strenger deutscher Patriot, weil er zwischen Nation und Nazis unterscheidet. Nur die letzteren müssen weg. Ermarth übersteht verschiedene Inhaftierungen („feindlicher Ausländer“) recht glimpflich und wird, zurückgekehrt, 1946/47 erstaunlicherweise von den US-Besatzern beim Süddeutschen Rundfunk in Stuttgart angestellt – zunächst als Redakteur, dann sogar als Direktor, wie die aktuelle SWR-Webseite bestätigt.***

Ermarth tritt nun als „entschiedener Anhänger der libe-ralen Demokratie und Vertreter eines christlichen Huma-nismus“ auf, so Schivelbusch. Ähnlich äußert sich Stefan Kursawe****, wenn er Ermarth bescheinigt, er habe in seinen Kommentaren eine „deutliche Frontstellung gegen den Nationalsozialismus“ bezogen, sich für „Säuberung“ (Entnazifierung) eingesetzt und „die amerikanische Demokratie“ hochgehalten. Gleichwohl fällt der frischge-backene Rundfunk-Intendant Ermarth schon im Herbst 1947 bei der Militärbehörde wieder in Ungnade: am 7. November muß er seinen Hut nehmen. Die SWR-Webseite führt als Grund an, Ermarth habe auf der Einstellung nazistisch „belasteter“ Journalisten bestanden. Schivel-busch zieht dagegen die allgemeinere Formulierung vor, Ermarth sei nicht bereit gewesen, seinem Patriotismus abzuschwören und sich als Sprachrohr der Besatzungs-macht zu verstehen.

Nach diesem Rauswurf wechselt Ermarth ins Stuttgarter Wirtschaftsministerium, was Schivelbusch merkwür-digerweise gar nicht mehr erwähnt. Immerhin handelt es sich dabei um Ermarths letzte, nur kurzlebige und sicherlich sehr unbefriedigende Arbeitsstelle. Was seine dortigen Aufgaben waren, ist mir nicht bekannt, doch es liegt auf der Hand, daß man ihn nicht gerade auf den Posten eines Staatssekretärs hievte. Vielleicht war er Pressesprecher oder Archivleiter. Er selber wie auch seine im nahen Karlsruhe lebende Mutter hätten Fritz Ermarth vermutlich, früher oder später, viel lieber als Minister in Bonn oder wenigstens als Chef einer neuen Partei gesehen. Zwar hatte Ermarth kürzlich eine sogenannte „Arbeits-gemeinschaft für die deutsche Einheit“ ins Leben gerufen, doch wie der Spiegel nach Ermarths Tod schadenfroh mitzuteilen wußte*****, sei er auf deren jüngster Tagung „der einzige Besucher“ gewesen. Grundsätzlicher gesagt, dürfte sich der aus Übersee heimgekehrte Enddreißiger an der Jahreswende 1947/48 in beruflich-politischer Hinsicht als hoffnungslos Schiffbrüchiger gefühlt haben. Da er mit seinen Vermittlungsversuchen zwischen verschiedenen Staatsdoktrinen gescheitert war, winkten auch keine prestigeträchtigen wissenschaftlichen Entdeckungen auf akademischem Felde mehr. Gleichwohl hätte Ermarths in dieser Hinsicht vermutlich stark enttäuschter Ehrgeiz wahrscheinlich nicht allein für den Entschluß ausgereicht, sich umzubringen, wie es dann im Sommer geschah. Hinzu kamen Verwicklungen „im persönlichen Bereich“ – die nun wiederum für die SWR-Webseite ausschließlich für Ermarths krassen Schritt (aus dem Leben) verantwortlich gewesen sein sollen. Wahrer dürfte sein, daß wieder einmal alles zusammengekommen war.

Schivelbusch scheint nicht schief zu liegen, wenn er seinen Gegenstand beiläufig als „notorischen Frauenliebling“ bezeichnet. Sohn Michael verrät, seine Mutter Margareth habe während der im ganzen mehrjährigen Abwesenheit ihres Gatten gern über dessen 4-F-Club gewitzelt, nämlich über die „Former Female Friends of Fritz“, wobei sie allerdings wahrscheinlich eher verzweifelt als belustigt gewesen sei. Zu diesem Club zählte auch Ermarths „Braut“ (Verlobte) Lotte Planitz, eine Musikstudentin und Rebellin aus wohlhabendem rheinischem Hause, die er eigentlich um 1933 in die USA nachzuholen gedachte, dann aber rasch aus den Augen und dem Sinn verlor, wie Schivel-busch schreibt. Kaum wieder (auf Reisen) in Deutschland, flammte die alte Leidenschaft zwischen den beiden freilich erneut auf. Begleiterscheinung dessen war die Geburt von Goetz-Dieter im Frühjahr 1940. Fritz Ermarth erklärte die Vaterschaft, wozu er sogar das Einverständnis seiner Strohwitwe Margareth aus Chicago erringen konnte. Somit haben wir in Goetz-Dieter den dritten und ältesten Sohn Ermarths, der auch dessen Nachnamen bekam. Er wurde später bei der Lufthansa in Frankfurt am Main tätig und starb 2012.

Zum nun folgenden Drama liest man bei Schivelbusch: „Als Ermarth 1946 nach Deutschland zurückkehrte, kam es neben dem Wiedersehen mit seiner Mutter auch zur Wiederaufnahme der Beziehung mit Lotte Planitz, weil die geplante Übersiedlung von Ermarths amerikanischer Familie sich hinzog und Lotte Planitz, die inzwischen verheiratet und Mutter einer Tochter war, allein lebte, da ihr Ehemann sich in russischer Kriegsgefangenschaft befand. Wieder legte Ermarth seiner Frau gegenüber die Karten offen auf den Tisch. Die Antwort war diesmal nicht Einverständnis, sondern die Einreichung der Scheidungs-klage.“

In der Tat wurde im Juli 1947 die Scheidung ausgespro-chen. Die beiden „ehelichen“ Söhne blieben offensichtlich bei der Mutter in den USA. Schivelbusch erwähnt, Ermarth, der inzwischen mit seiner Geliebten Lotte, deren Tochter und seinem „unehelichen“ Sohn in Stuttgart eine Wohnung teilte, habe seiner Ex-Gattin in mehreren Briefen versichert, an seiner Zuneigung zu ihr habe nichts rütteln können, doch diese Briefe habe Margareth mit Schweigen quittiert. Lotte gegenüber äußerte Ermarth seine Wunschvorstellung, die beiden Frauen mögen einander in Liebe zugetan sein. Michael Ermarth deutet seinen Verdacht an, sein Vater habe in jener Nachkriegs-zeit von einem in Deutschland stehenden Korb mit zwei Hennen und einem Hahn geträumt – von den vielen Küken einmal abgesehen, die nebenbei bemerkt eine Menge Geld kosten, von anderer wünschenswerter Zuwendung ganz zu schweigen.

Etwas anders Ermarth selber. Laut Schivelbusch bezeichnete er sich in seinem letzten Brief an Lotte als „Zigeunerjungen“, der nie erwachsen geworden sei. Man bedenke dabei, der Mann wuchs ohne Vater auf. Seine Absicht, sich umzubringen, teilte Ermarth, nach Aktenlage, sehr wahrscheinlich niemandem mit. Das schließt auch Ermarths 67 Jahre alte Mutter ein, die im Juli 1948 nach zwei Tagen die Nachricht erhielt, ihr Fritz habe sich in der erwähnten Stuttgarter Wohnung das Leben genommen, indem er in der Küche den Gashahn aufdrehte. Vielleicht wußte er Lotte und die Kinder außer Haus oder auf Reisen. Vielleicht drohte dafür der „Besuch“ des erwähnten russischen Kriegsgefangenen? Oder davon unabhängig ein von Lotte ausgestellter Laufpaß für Fritz, wie der Spiegel behauptete? Sicherlich war die Lage verwickelt. Die Mutter beispielsweise gehörte ja auch noch dazu. Melanie Ermarth wählte, eine Woche darauf, in ihrer Karlsruher Wohnung eine für Dritte etwas ungefährlichere Methode als ihr Sohn: sie erhängte sich. Beide Toten wurden am 3. August in Karlsruhe in einem gemeinsamen Grab beigesetzt.

Nach meinen Beobachtungen zeigt Selbstmord grund-sätzlich dieselbe, in mehr oder weniger Bereichen wirkende Zwiespältigkeit wie der Mensch im allgemeinen. So erfordert er großen Mut, aber oft auch viel Feigheit. So kann er echten Anstand, aber auch brutale Rücksichts-losigkeit des „Täters“ bezeugen. Dabei dürften dieserart Gegensätze so gut wie niemals unvermischt zu haben sein, nur die Schwergewichte wechseln von Fall zu Fall. Beurteilungen solcher Fälle sind ungemein schwer – fast so schwer wie der Selbstmord selber. Man könnte in Ermarths Fall schimpfen, die Nachahmung durch seine Mutter hätte er wohl absehen können; aber was folgt daraus? Über Melanie Ermarth wissen wir noch weniger als über ihren Sohn – und damit auch darüber, was für ihr Wohlergehen erforderlich war oder gewesen wäre.

Wahrscheinlich könnte man Ermarth noch am ehesten vorwerfen, er habe seine drei Söhne im Stich gelassen. Dabei haben ihn die beiden älteren, die aus Chicago, ohnehin nur als Knirpse erlebt. Wie, weiß ich nicht. Michael ist jedenfalls in beruflicher Hinsicht in die Fuß-stapfen seiner Mutter getreten und Historiker geworden. Er lehrte zuletzt – 2011 emeritiert – in Hanover, New Hampshire, am Dartmouth College, das zu den „Elite-hochschulen“ der Staaten zählt. Bei Michael Ermarth liegt der väterliche Nachlaß, der noch einer genaueren Sichtung und Zubereitung harrt. Das wäre viel Mühe, vom erfor-derlichen Geld zu schweigen. Und lohnte sich denn die?

Vielleicht sollte man lieber Mühe in Nachforschungen über die Schauspielerin Melanie Ermarth stecken.

* „Der Überlebende des Scherbengerichts. Ein Mann, drei Systeme: Fritz Ermarth studierte den New Deal, den Faschismus und die Wirtschaftsordnung des Nationalsozialismus“, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 29. April 2006, S. 41
** Badische Neuste Nachrichten vom 3. August 1948
*** SWR
**** Aufsatz „Stimmen der Stunde Eins. Politische Kommentare im Stuttgart der unmittelbaren Nachkriegszeit“, in: Rundfunk und Geschichte Nr. 4 Oktober 1997, S. 208–23, online hier
***** Nr. 31/1948

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