Freitag, 12. September 2014
Lehrer Fröhlich und andere Verkannte
Hinterher ist man immer klüger, und so ließe sich behaup-ten, mit seiner Vertonung der bekannten Eichendorff-Verse Wem Gott will rechte Gunst erweisen (für Gesangs-Quartett) habe der junge Komponist Friedrich Theodor Fröhlich aus der Schweiz seine Befähigung zur Selbst-ironie unter Beweis stellen wollen. Fröhlich hielt sich in der Kleinstadt Aarau als Teilzeitlehrer an der Alten Kantonsschule, Leiter von Chören und einem Liebhaber-orchester sowie mit privatem Einzelunterricht über Wasser. Als er sich im Oktober 1836 mit 33 Jahren in offensichtlichem Gegensatz zu seinem Nachnamen in die Aare stürzte, sahen einige Kollegen „den hoffnungsvollsten Träger einer Schweizerischen Romantik“ in den Fluten versinken. Ursprünglich Jurastudent, hatte der Sohn eines Baseler Lehrers und Stadtrats eine musikalische Ausbil-dung durchgesetzt – bei Friedrich Zelter, Bernhard Klein und Ludwig Berger in Berlin, wo er auch Felix Mendels-sohn-Bartholdy, daneben seine eigene spätere Ehefrau kennenlernte, die namentlich nie genannt wird. Aber Fröhlichs Werke wurden kaum verlegt oder gar aufgeführt. Sie sollen durchaus reizvoll gewesen sein, wenn auch streckenweise zu formelhaft und mit Satzfehlern gespickt. Hinzu kamen Schwierigkeiten in der Ehe, die üblichen Schulden und die üblichen Depressionen. Diese waren wohl auch von Fröhlichs Befürchtung genährt worden, Leuten wie Mendelssohn-Bartholdy oder den maßgeb-lichen Kunstpäpsten mit ihren Weihrauchgefäßen nie das Wasser reichen zu können. Oder auch eher umgekehrt: sich nicht deutlich genug von ihnen absetzen zu können. Laut Pierre Sarbach liegen inzwischen (2005) einige CDs mit Kompositionen Fröhlichs vor. Radio Swiss Classic brachte im Frühjahr 2013 Fröhlichs Elegie op. 15 Nr. 1 Largo cantabile für Klavier zu Gehör. Als er damals zum letzten Male in seinem Leben zur Aare hinunterging, soll er seine Vertonung des Hölderlin-Gedichts Rückkehr in die Heimat gesummt haben. „Und wenn im heißen Busen dem Jünglinge / Die eigenmächtigen Wünsche besänftiget / Und stille vor dem Schicksal sind, dann / Gibt der Geläuterte dir sich lieber.“

Im Gegensatz zu Fröhlich „schaffte es“ der tschechische Lyriker Karel Hynek Mácha, wenn auch nicht zu Lebzeiten. In die Schulbücher kam er erst nach 1918. Der Kanon hält den 1810 in ärmlichen Verhältnissen geborenen Sohn eines Prager Graupenladeninhabers inzwischen für den bedeutensten „Dichter“, den die tschechische Romantik hervorgebracht hat. Sein Freund und Verehrer Karel Sabina, ein wenig bekannter Schla-winer, obwohl er Smetana das Libretto zur Verkauften Braut lieferte, wußte es bereits neun Jahre nach Máchas Tod, wie Sabinas Studie Úvod povahopisný von 1845 beweist. Der Wanderer Mácha liebte Burgen und Ruinen, die er häufig zeichnete, ansonsten machte er Verse, obwohl er offiziell Jura studierte. 1836 war der 25jährige als Praktikant in einer Rechtsanwaltskanzlei in Leitmeritz (Litoměřice) beschäftigt. Seinen Tod soll er sich am 23. Oktober des Jahres im uneigennützigen, wenn nicht gar „patriotischen“ Kampf gegen einen Großbrand zugezogen haben: weil er sich bei den Löscharbeiten stark erkältet hatte. Andere Quellen behaupten, er habe wegen der Hitze auf den Dächern öfter an den Eimern mit Löschwasser genippt und sich dadurch die Cholera geholt. Am 6. November war er tot. Freilich war schon im April sein später zu seinem Hauptwerk erklärtes Versepos Máy (Der Mai) erschienen – mit geringer Resonanz. Zudem starb er nur wenige Tage vor seiner Hochzeit mit Eleonora Šomková, die ein uneheliches Kind von ihm geboren hatte. Er dürfte sein Leben also nicht sonderlich beschwingter als Fröhlich ausgehaucht haben.

Bevor ich mich in einer schier uferlosen Ausmalung der Schicksale mehr oder weniger verkannter KünstlerInnen zu verlieren drohe, will ich mich fragen, durch was sie alle verbunden werden. Durch Zufall! Man wird nicht einen Fall der Verkennung oder aber der Anerkennung vorbringen können, der nach so etwas wie zwingender Notwendigkeit verlaufen wäre. Das schließt Namen von etlichen Berühmtheiten ein, die ich für Windbeutel halte, wobei ich mich allerdings hüten werde, sie an dieser Stelle zu nennen. Erfolg und Mißerfolg hängen immer von Dutzenden von Faktoren ab, die der Betreffende nicht oder kaum zu beeinflussen vermag, die kulturpolitischen Umstände, seinen Gesundheitszustand und selbst das Wetter eingeschlossen. Dieser schwankenden Lage, bei der ein Künstler wie auf einem Fluß zu turnen hat, der genauso viele Eisschollen wie Strudel bietet, entspricht natürlich der Umstand, daß noch niemand den Meßpegel für künstlerische, insbesondere literarische Qualität erfunden hat. Auch deren Beurteilung hängt von vielen zufälligen Bedingungen ab, unter denen die Voreingenommenheit oder die Faulheit des Kritikers nicht die seltenste darstellt. Das einzige, worauf in diesem Bereich Verlaß ist, sind die betroffenen KünstlerInnen selber. Sie fühlen sich immer verkannt. Woran liegt das? Selbstverständlich an jener befangenen Selbstliebe, die vom Automobil bis zur Vaterlands- und Kindesliebe vor nichts Halt macht. Was uns gehört, unser Eigenes, ist immer das Schönste und Wichtigste. Das beliebte Argument zur Rechtfertigung dieser Selbstüberschätzung, nämlich man wünsche die Anerkennung billigerweise als Entschädigung für die große Mühe, das viele Wissen und die lange Zeit, die man in das betreffende Kunstwerk gesteckt habe, darf getrost in der Pfeife geraucht werden. In die Stadt X. zum Beispiel habe ich nicht einen Backstein gesteckt. Aber ich wurde in ihr geboren, ich wuchs in ihr auf, ich verliebte mich in ihr zum ersten Male, ich kenne alle ihre lauschigen Winkel wie meine Westentaschen, ich durfte in ihr die Uraufführung meines ersten Theaterstückes erleben und so weiter – und deshalb ist sie immer die schönste und wichtigste Stadt auf der Welt.

Nehmen wir Weimar. Im September 1987 war dort eine Ausstellung über Aleksis Kivi zu sehen. Ich will mich darauf beschränken, den berühmten Mann mit einigen Worten des DDR-Schriftstellers Armin Müller (aus seinem Tagebuch Ich sag dir den Sommer ins Ohr) vorzustellen. Müller, gestorben 2005, lebte in Weimar. Er schreibt über den Schneidersohn, der sich schon früh auf Bücher geworfen hatte: „Als Kivi, Anfang Dreißig, seine Sieben Brüder zum Druck geben wollte, winkten die Verlage ab, und es blieb ihm nichts anderes übrig, als den Roman im Selbstverlag herauszubringen. Doch das sollte ihm nichts helfen. Der berühmteste Kritiker des Landes verriß das Buch, und Kivi, ein sensibler, kränklicher Mann, zerbrach daran. Er war erst achtunddreißig, als er 1872 in einer Nervenheilanstalt starb. / Zehn Jahre später fand sein Buch die verdiente Anerkennung. Seitdem gilt Kivi als der bedeutendste Dichter Finnlands, der Roman ist in zwanzig Sprachen übersetzt, und der Geburtstag seines Autors wird als Nationalfeiertag begangen. / W. H. erzählt diese Geschichte auf der Wahlversammlung des Schriftsteller-verbandes in Weimar, und mancher der Anwesenden hört sie sichtlich gern. Die potentiellen Kivis unter uns scheinen in der Mehrzahl zu sein.“ – Laut Petri Liukkonen (2008) hatte man bei dem verschuldeten und zunehmend ver-wirrten Schriftsteller Kivi „Schizophrenie“ diagnostiziert. Sein Bruder Albert habe ihn aus der erwähnten Nerven-heilanstalt (in Lapinlahti, Mittelfinnland) losgeeist und ihn für sein letztes Lebensjahr in ein gemietetes Häuschen in Tuusula (bei Helsinki) verfrachtet, dem Heimatort ihrer Mutter. Kivis selbstbewußte letzten Worte gibt Liukkonen mit „minä elän!“ wieder: Ich lebe!

Der August Ahlqvist, so der Name jenes Kivi-Verreißers, des jungen österreichischen Komponisten Hans Rott, ein Lieblingsschüler Anton Bruckners, hieß Johannes Brahms. Hugo Wolf soll Brahms, der 1880 Rotts Sinfonie in E-Dur kritisiert hatte, sogar „den Mörder Rotts“ genannt haben. Dummerweise war die Kritik des Bruckner-Antipoden und Kuratoriumsmitgliedes Brahms mit der Nichtvergabe eines Staatsstipendiums verbunden. Die Sinfonie – später von Rotts Mitschüler Gustav Mahler als bahnbrechend gerühmt und heute, laut Uwe Harten (2005), oft gespielt – kam noch nicht einmal zur Aufführung. Daraufhin verließ der 22jährige Geschmähte Wien, um eine Stelle als Musikdirektor und Chorleiter in Mülhausen, Elsaß, anzutreten, aber auch daraus wurde nichts. Im Zug bedrohte Rott, dem sicherlich auch noch andere Enttäu-schungen zusetzten, einen Mitreisenden, der sich eine Zigarre anzünden wollte, mit dem Revolver. Denn Brahms, so Rott zur Erklärung, habe den Zug mit Dynamit füllen lassen. Man beförderte Rott nach Wien zurück und steckte ihn, nach einem Klinikaufenthalt, in die Landesirren-anstalt. Das war dann die damals übliche Fahrkarte zum Friedhof. Rott starb in seiner Klapsmühle, nach mehreren Selbstmordversuchen, 1884 mit 25 – angeblich an Tuberkulose. Einen empfehlenswert sachkundigen und differenzierten Aufsatz über Rott legte 2002 Eckhardt van den Hoogen vor.

Niemand kennt Antonín Smital – auch ich nicht. Für den österreichischen Schriftsteller und Journalisten Stefan Großmann war er „ein slawisches Talent“, das seine wöchentlichen „dichterischen Skizzen“ in Victor Adlers Wiener Arbeiterzeitung mit „Oblomow“ zeichnete. Auch Peter Altenberg habe damals, um 1895, große Stücke auf Smital gegeben. Doch eines schlechten Tages, das war 1897, habe man just aus der Arbeiterzeitung erfahren, Smital sei tot. Niemand habe sich um den Nachlaß des ungefähr 34jährigen tschechisch-deutschen Schriftstellers gekümmert, der sich auch als Übersetzer (Božena Němcová) versuchte. „Nie ist auch nur eine einzige Sammlung der kleinen Novellen Smitals erschienen, die ihn berechtigt hätten, sich neben Anton Tschechow zu stellen“, schreibt Großmann in seinen 1930 veröffent-lichten Erinnerungen Ich war begeistert. Für ihn zählt Smital zu den vielen Beweisen dafür, wie töricht der Glaube sei, jedes wirkliche Talent finde auch die Beachtung, die es verdiene. „Ruhm ist Zufall und noch dazu ein unhaltbarer. Ruhm ist außerdem eine Angelegen-heit des Willens. Gerade die Edelsten wollen nicht.“ Oder die Götter waren nicht gewillt, wie ich schon einmal sagte, ihnen einen starken Willen mitzugeben. Für „die vielen Kivis unter uns“ ist es natürlich tröstlich, wenn auch Großmann sich fragt, welche Unmengen an Talenten oder Genies, an zukünftigen Shakespeares oder Tschechows wohl allein deshalb verkümmern mußten, weil die Ungunst der Stunde oder Lebensunmut sie am Aufblühen hinderten. Dasselbe fragte sich 1985 der zeitweilige P.E.N.-Vorsitzende Martin Gregor-Dellin in seinem Buch Was ist Größe? Man muß aber heute zu bedenken geben, daß an dieser Verkümmerung nicht nur Gene, Milieus und Austilger wie Ahlqvist oder Brahms schuld sind. Sondern es gibt inzwischen, entsprechend zur Übervölkerung dieses Planeten, einfach zu viele Talente. Unter „marktwirtschaft-lichen“ Bedingungen ist unmöglich Platz für sie alle. Das Netz ist voll. Da kommen nur die ruppigsten Exemplare oder die Eintagsfliegen durch.

Smitals beachtlicher Unbekanntheitsgrad wird von dem französischen Lyriker Léon Deubel geteilt, der sich 1913 seines ganzen Elends mit 34 Jahren durch Selbstmord entledigte. Aus dem Todesjahr liegt ein Gedichtband vor. Zudem verfaßte Günther Mauntz 1932 eine Doktorarbeit über den Deubel.

Der 1898 auf einem frankophonem schweizer Bauernhof geborene Werner Renfer schmiß in den turbulenten 1920er Jahren sein Züricher Ingenieurs-Studium, um sich in Paris als Literat oder wenigstens Bohème Beachtung zu verschaffen. Das mißlang ihm. Gebeutelt zurückgekehrt, faßte er in einigen Lokalzeitungen des Berner Jura als Redakteur und Autor Fuß. Er lebte verheiratet in Saint-Imier und bemühte sich im Verein mit dem Maler Albert Schnyder, das dortige Tal kulturell zu beleben. 1933 wollte es der Mann, der täglich die Alpengipfel vor Augen hatte, noch einmal wissen. Er gab auf einen Schlag drei Bände in Druck: den Roman Hannebarde, die Novellen La beauté du monde und die Gedichte La tentation de l'aventure. Angeblich sind sie durchgängig vom lyrischen („surrea-listischen“) Ton getragen. Aber sie brachten ihm, wie es aussieht, nicht mehr als das Echo eines Maulwurfshügels ein. Der 37jährige soll 1936 in „Sankt Immer“, so der deutsche Name des Städtchens, an Erschöpfung gestorben sein. Das ist ein weiter Begriff.

Als der Englischlehrer John Kennedy Toole aus Louisiana um 1965 verschiedene Verleger mit seinem Romanmanuskript A Confederacy of Dunces (Die Ver-schwörung der Idioten) kitzelte, ging er auf die 30 zu. Er war davon überzeugt, er biete ihnen ein Meisterwerk an. Aber jeder hatte andere Bedenken; er kam mit seinen lebensnahen Grotesken aus der Unterschicht des „alten“ New Orleans nicht zum Zug. In der Folge wurde er zunehmend von Kopfschmerzen heimgesucht, die auch durch zunehmenden Alkoholkonsum nicht zu ertränken waren. Die Attentate auf Kennedy und Luther 1968 bestätigten seinen Verfolgungswahn. Hinzu kam die Verunsicherung durch die homosexuellen Neigungen, die er offenbar besaß, sowie durch seine Mutter, die ihn ziemlich terrorisiert haben soll. Im Frühjahr 1969 mit seinem Auto auf den Spuren der Schriftstellerin Flannery O'Connor in Georgia und Mississippi unterwegs, machte er Ende März bei Biloxi Halt und brachte am Auspuff einen Gartenschlauch an, den er durchs Seitenfenster in den Wagen führte. Er starb mit 31. Zwar ließ Tooles resolute Mutter in der Verlagssuche nicht locker, aber auch sie holte sich noch etliche Körbe. Nach rund 10 Jahren kam sie schließlich auf die Idee, den Schriftsteller Walker Percy anzugehen, der ebenfalls in Louisiana lebte. Percy war begeistert, fand 1980 einen Verlag – und die Kritik hatte Grund, „ein Meisterwerk der Südstaatenliteratur“ zu feiern. Man verlieh Toole posthum den Pulitzer-Preis dafür. Der Roman wurde bislang in rund 20 Sprachen übersetzt und millionenfach verkauft. Christoph Schröder (in der Zeit 2012) bescheinigt dem Kultbuch einen „ungeheuren“, oft bösartigen Witz, kann freilich auch nachvollziehen, warum seine Längen, Holprigkeiten und „Redundanzen“ zahlreiche Lektoren abstießen.

Vielleicht hatte Toole ein mütterliches Wesen wie Charlotte Stieglitz gefehlt. Sie hatte 1828, nach gemeinsamen romantischen Höhenflügen, den Berliner Schriftsteller und vorübergehenden Kustos der König-lichen Bibliothek Heinrich Wilhelm Stieglitz geheiratet, fand sich aber rasch auf dem Bauch wieder – ihn übrigens auch. Ihr wahrscheinlich im Grunde gefühlskalter Gatte, falls man Friedrich Kummer folgt (1893), war einerseits außerstande, an seine literarischen Anfangserfolge anzuknüpfen, andererseits wollte er aber auch nicht auf den Glauben an sein dichterisches Feuer verzichten. So faßte sie den Entschluß, Heinrich durch eine große, aufopferungsvolle Tat zugleich zu erschüttern und zu beflügeln: die 28jährige erstach sich am 29. Dezember 1834 mit einem Dolch, den sie ihm einmal geschenkt hatte. Das Aufsehen war natürlich riesig. Aber die für Heinrich erhoffte Wirkung blieb aus. Er ging nach München und Italien, wo er rund 15 Jahre später, mit 48, an der Cholera starb. Kummers Urteil über Stieglitz ist womöglich noch härter als der Dolch, mit dem sich seine Gemahlin umbrachte: „Hinter glänzendem Firniß findet man weder Gedanken noch Gefühle.“

Genau ein Jahr vorm Tod der Schriftstellergattin war der berühmte, bis heute rätselhafte Findling Kaspar Hauser im fränkischen Ansbach den Folgen einer Stichverletzung erlegen. Nach Ansicht etlicher ForscherInnen hatte der ungefähr 20jährige, der für 16 Jahre in einem abgedun-kelten Raum bei Wasser und Brot gedarbt haben wollte, mehrere in Freiheit auf ihn verübte „Attentate“ durchweg eigenhändig ausgeführt – weil die öffentliche Aufmerk-samkeit für seinen sensationellen Fall zu schwinden begann.



Zum Thema Ruhm siehe auch
den ganzen Band 13
Die Erzählungen Döhnerichs Durchbruch und Der Mann im Trafoturm
Fritz zum Erfolg: am Ende von Kapitel 25
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